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Begriff Definition
Epoxidharz-Vergussmassen

Epoxidharz-Vergussmassen

Raumtemperaturhärtendes Epoxidharz wird mit Amin gehärtet. Mit den gefüllten Epoxidharzen stehen wärmeleitfähige und selbstverlöschende (UL 94 V0) Giessharze zur Verfügung.

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Epoxidharze

Epoxidharze

Epoxidharze (EP-Harze) sind Kunstharze, die Epoxidgruppen tragen.[1][2] Sie sind härtbare Harze (Reaktionsharze) die mit einem Härter und gegebenenfalls mit Zusatzstoffen zu einem duroplastischen Kunststoff umgesetzt werden können. Die Epoxidharze sind Polyether mit in der Regel zwei endständigen Epoxidgruppen. Die Härtungsmittel sind Reaktionspartner und bilden mit dem Harz den makromolekularen Kunststoff. Epoxidharze werden u.a. für Reaktions- und Einbrennlacke, Zweikomponentenkleber, für Laminate und als Formmassen für Komponenten in der Elektrotechnik und Elektronik verwendet.

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Synonyms - EP Harze, Epoxydharz, Epoxy
Epoxydharz

Epoxidharze / Epoxydharz

Epoxidharze (EP-Harze) sind Kunstharze, die Epoxidgruppen tragen.[1][2] Sie sind härtbare Harze (Reaktionsharze) die mit einem Härter und gegebenenfalls mit Zusatzstoffen zu einem duroplastischen Kunststoff umgesetzt werden können. Die Epoxidharze sind Polyether mit in der Regel zwei endständigen Epoxidgruppen. Die Härtungsmittel sind Reaktionspartner und bilden mit dem Harz den makromolekularen Kunststoff. Epoxidharze werden u.a. für Reaktions- und Einbrennlacke, Zweikomponentenkleber, für Laminate und als Formmassen für Komponenten in der Elektrotechnik und Elektronik verwendet.

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Synonyms - EP Harze, Epoxydharz, Epoxy
Faserverbund

Ein Faserverbundwerkstoff ist ein aus im Allgemeinen zwei Hauptkomponenten (einer bettenden Matrix sowie verstärkenden Fasern) bestehender Mehrphasen- oder Mischwerkstoff. Durch gegenseitige Wechselwirkungen der beiden Komponenten erhält dieser Werkstoff höherwertige Eigenschaften als jede der beiden einzeln beteiligten Komponenten.

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Synonyms - GFK, CFK, Composites
Formenbau & Modellbau

Formenbau ist er Oberbegriff für die Herstellung für Gussteile bestehen meistens aus Metall oder Kunststoff, für deren Fertigung man Formen benötigt. Formenbauerinnen und Formenbauer erstellen Formen, Werkzeuge, Kunststoffteile, Prototypen, Anschauungsmodelle für Design und Technik und Giessereimodelle.

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Formenbauer, Technischer Modellbauer
Formenbauer/innen fertigen Modelle, Formen und Prototypen vor allem für die Maschinen-, Fahrzeug- und Giesserei-Industrie. Sie wenden dabei meistens moderne Technologien an, aber auch handwerkliches Geschick ist gefragt.
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Gelcoat

Die sehr gut streichbaren Oberflächenharze sind speziell formuliert. Sie weisen entsprechend dem jeweilig vorliegenden Anwendungsfall die geforderte Beständigkeit gegen äussere Einflüsse wie mechanische, thermische oder chemische Beanspruchung auf. In anderen Fällen kann eine gute Bearbeitbarkeit oder die Farbgebung eine wichtige Rolle spielen. Anwendung finden die Oberflächenharze im Modell-, Formen- und Werkzeugbau sowie im Composite-Bereich.

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Giessereimodellbau

Der Giessereimodellbau dient zur Herstellung einer Giessform aus Formstoff. Man bezeichnet daher das Giessereimodell auch als Formwerkzeug. Ausser dem eigentlichen Giessereimodell ist häufig noch eine ganze Anzahl von Zubehör vom Modellbauer für die Herstellung der Giessform an die Formerei zu liefern. Man bezeichnet deshalb die Gesamtheit von Giessereimodell und Zubehör für einen Auftrag als Modelleinrichtung.

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Glasfasern

Eine Glasfaser ist eine aus Glas bestehende lange dünne Faser. Bei der Herstellung werden aus einer Glasschmelze dünne Fäden gezogen und zu einer Vielzahl von Endprodukten weiterverarbeitet.

Glasfasern werden als Glasfaserkabel zur Datenübertragung und zum flexiblen Lichttransport von z. B. Laserstrahlung, als Roving oder als textiles Gewebe zur Wärme- und Schalldämmung, sowie für glasfaserverstärkte Kunststoffe eingesetzt. Diese zählen heute zu den wichtigsten Konstruktionswerkstoffen. Sie sind alterungs- und witterungsbeständig, chemisch resistent und nicht brennbar. Ihr hohes Elastizitätsmodul nutzt man, um die mechanischen Eigenschaften von Kunststoffen zu verbessern.

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Glasfaserverstärkter Kunststoff

GFK steht für Glasfaserverstärkter Kunststoff. In der Regel Epoxid-, Polyester- oder Vinylesterharze in der Kombination von Glasfasergeweben, Gelegen oder Matten. CFK steht für Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff. In der Regel Epoxidharze in der Kombination von Kohlenfaser (Carbon).

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